Aktuelle Neuheiten – Prozessmanagement in iGrafx 2015

Posted By on 05/02/2015

Versucht man als Blogger Kaufempfehlungen auszusprechen, wird einem leider viel zu oft vorgeworfen, unter dem Joch der raffgierigen Unternehmensleitungen tätig zu sein. Nun, dies mag vielleicht auf die derzeit florierende YouTube-Branche (gerade Körperpflege bzw. Beauty-Produkte) zutreffen, als Blogger für Wirtschaftsthemen aber kann nicht einfach immer über Manipulation gemutmaßt werden. Gerade wenn man sich die schwierige Situation auf dem Softwaremarkt vor Augen führt, ist deutlich ersichtlich, warum der gemeine Schreiberling auf kostenpflichtige Programmlösungen setzt: Es fehlen schlichtweg für den Laien verständliche Freeware-Applikationen.

Rotes Schild mit weißer Aufschrift: Problem, Problem Solving

Mit einem guten Prozessmanagement lassen sich Probleme umgehen, bevor sie entstehen.

Eine ,,Business Process Management Software“

Doch möchte ich nicht weiter Rechenschaft für eine ganze Online-Gemeinde ablegen, sondern aktuelle Optimierungen bezüglich der neusten Version des Herstellers iGrafx behandeln. Für alle, die ihn nicht kennen: iGrafx ist bereits seit Mitte der 90er Jahre ein fester Bestandteil vieler Unternehmensplanungen. Maßstäbe konnten vornehmlich im Bereich ,,Visualisierung“ gesetzt werden, was im Hinblick auf die immer komplexer werdenden Unternehmenskonzepte bisher weltweilt Vorteile einbrachte. Im Kern muss iGrafx also als ,,Allrounder“ angesehen werden, da neben dem Hauptaspekt der Verbildlichung in erster Linie auf die Prozessoptimierung gesetzt wird.

Vier neue Ebenen

So auch im neuen ,,iGrafx 2015″, welches in vier Teilgebiete gegliedert ist. Punkt 1: Die Automatisierung von Geschäftsprozessen; Punkt 2: Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen; Punkt 3: Die Erhöhung des Verständlichkeitsgrads (Mitarbeiter und ihre Aufgaben) und zu guter Letzt die Kommunikation im internationalen Wettbewerb. Was diese Punkte im Detail aussagen, möchte ich fortfolgend erörtern. Unter einer Automatisierung bestimmter Prozesse versteht man die Bearbeitung eben dieser vor dem Hintergrund eines wiederkehrenden Musters. Prozesse, die über einen längeren Zeitraum gleich bleiben, können so besser koordiniert werden. Die kommunikative Basis ist zweideutig aufzufassen: Einerseits ist sie ein notwendiges Instrumentarium, um unterschiedliche Arbeitsschritte aufeinander abzustimmen (Abteilung A als planender Teil, Abteilung B als ausführender), andererseits muss jeder Mitarbeiter und auch jeder Geschäftspartner wissen, wie es um seine Rolle innerhalb des Betriebs steht. Dies erleichtert nicht nur die Kommunikation sondern bestärkt ebenfalls jeden Mitarbeiter in seiner betrieblichen Identität.